Wie Forschung Wissen formt
Webinare zu empirischer und qualitativer Forschungsmethodik
Was unsere Arbeit prägt
Psychologische Forschung lebt von methodischer Klarheit. Ohne ein solides Fundament aus Studiendesign, Messinstrumenten und Auswertungslogik lassen sich Ergebnisse kaum interpretieren.
Unsere Webinare gehen gezielt auf die Stellen ein, an denen Forschende erfahrungsgemäß ins Stocken geraten - von der Operationalisierung abstrakter Konstrukte bis zur Wahl zwischen quantitativen und qualitativen Ansätzen.
Vier Kernbereiche im Fokus
Jeder Bereich deckt ein konkretes Problemfeld ab, das in der Forschungspraxis regelmäßig zu Unsicherheiten führt.
Studiendesign und Gütekriterien
Interne und externe Validität lassen sich nicht nachträglich reparieren - sie müssen von Anfang an im Design verankert sein. Wir zeigen, wie Randomisierung, Kontrolle von Störvariablen und Stichprobenplanung zusammenwirken.
Psychologische Messinstrumente
Fragebögen, Ratingskalen und Verhaltensmaße haben jeweils eigene Tücken. Reliabilität und Konstruktvalidität zu sichern erfordert mehr als eine Faktorenanalyse - der Kontext der Erhebung zählt genauso.
Datenauswertung ohne Fehlerquellen
Von der Datenkodierung bis zur Interpretation von Effektstärken entstehen typische Fehler, die Ergebnisse verzerren. Wir besprechen konkrete Stolperstellen anhand realer Datensätze aus der psychologischen Grundlagenforschung.
Qualitative Methoden in der Praxis
Interviews, Inhaltsanalyse und Grounded Theory sind keine weicheren Alternativen - sie stellen eigene methodische Anforderungen. Wir klären, wann welcher Ansatz passt und wie Gütekriterien hier aussehen.
Dr. Ines Kaufhold
Leiterin der Methodikreihe
Was Teilnehmende tatsächlich mitnehmen
„Methodenwissen ist kein Selbstzweck. Es entscheidet, ob eine Studie etwas aussagen kann - oder nur Zahlen produziert."
Die Webinare sind so aufgebaut, dass Teilnehmende nicht nur Konzepte kennenlernen, sondern sie direkt auf eigene Projekte anwenden können. Jede Sitzung schließt mit einer offenen Diskussionsrunde, in der konkrete Forschungsfragen aus dem Teilnehmerkreis besprochen werden.
Das Format eignet sich für Studierende im Hauptstudium, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktiker, die ihre Kenntnisse empirischer Methoden vertiefen möchten - ohne ein ganzes Semester investieren zu müssen.
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